Krankengymnastik am Gerät

Krankengymnastik am Gerät (KGG)
In der Physiotherapie Rhein Sieg wird Krankengymnastik am Gerät (KGG) als ideale physiotherapeutische Unterstützung angeboten. KGG wirkt begrifflich auf manche Menschen befremdlich. In der Physiotherapie wird ein individuelles, durch den Therapeuten persönlich durchgeführtes Konzept erwartet, doch Krankengymnastik am Gerät klingt wie eine maschinelle, mithin unpersönliche Behandlung. Doch KGG ist individuell und dabei sehr wertvoll.

Wie funktioniert die Krankengymnastik am Gerät in der Siegburg Physio?

Die Siegburger Physiotherapie der beiden Partner Babayigit und Maximov setzt KGG gezielt in Fällen ein, die durch eine gerätegestützte Krankengymnastik sehr profitieren. Diese ergänzt ideal die Physiotherapie oder auch Übungen mit dem Personal Trainer. Die Praxisbetreiber legen allerdings großen Wert auf die vorherige Besprechung der Krankengymnastik am Gerät, um den Patienten die Einzelschritte genau erläutern zu können. Bei guter Durchführung und in denjenigen Fällen, in denen ein Bewegungsablauf in genau festgelegten Wiederholraten für das Therapieziel wichtig ist, schätzen Experten die KGG als optimalste Behandlungsform ein. Sie kann bei solchen Szenarien der durch den Physiotherapeuten begleiteten Krankengymnastik ohne Gerät sogar überlegen sein. Selbstverständlich wird auch die KGG während der gesamten Therapieeinheit durchweg betreut.

Bedeutung der KGG für die Physiotherapie Rhein Sieg

Die Experten in der Siegburg Physio schätzen die Krankengymnastik am Gerät als wichtige, zielführende Therapie ein, mit der ein Wiederaufbau bestimmter Muskelgruppen überhaupt erst ermöglicht wird. Auch die Beweglichkeit der Gelenke lässt sich mit KGG nach einer Operation wieder herstellen.Nach Unfällen und OPs dient diese Therapie der Überwindung von Schmerzen, sie beugt diesen auch vor. Zunächst erarbeiten die Physiotherapeuten mit den Patienten gemeinsam individuelle Trainingsziele. Anschließend werden hierfür einzelne Schritte auf geeigneten Trainingsgeräten definiert, welche die Patienten ausprobieren können. Das erlaubt eine Optimierung des Plans. Die eingesetzten Geräte der Siegburg Physio entsprechen modernsten Standards und Erkenntnissen, sie wurden für die entsprechenden therapeutische Zwecke zertifiziert. Es gibt viele Anwendungsbereiche für eine KGG. Unter anderem hilft sie hervorragend bei nervlich bedingten Erkrankungen.

Wie muss man sich eine Krankengymnastik an Geräten vorstellen?

Ein wenig ist die KGG vergleichbar mit dem Training an Geräten im Fitnessstudio, doch die Trainingsziele unterscheiden sich erheblich. Im Fitnessstudio wollen wir schlank, schön und kräftig werden. KGG dient vorrangig

  • der Rehabilitation,
  • der Vorbeugung sowie
  • der Schmerztherapie.

Eine Einheit dauert mit 60 Minuten länger als bei anderen Therapien, welche in der Regel nur rund 20 Minuten am Stück durchgeführt werden. Über die Dauer jeder Behandlung überwacht ein Physiotherapeut das Training.

KGG in der Physiotherapie Rhein Sieg als Ergänzung zu sonstigen Therapieformen

Wenn Patienten nach OPs, Unfällen oder sonstigen Erkrankungen rehabilitiert werden müssen, gibt es stets mehrere Therapieansätze, zu denen auch die klassische Physiotherapie gehört, darunter beispielsweise die Manuelle Therapie. Diese Therapiemöglichkeiten werden durch KGG ideal ergänzt. Es gibt darüber hinaus immer Fälle, in denen sie als Therapieform erster Wahl gilt. Der Körper des Patienten erhält dadurch die Chance, eine neue Beweglichkeit zu erlernen, die immerhin mit stärkerer muskulärer Beanspruchung einhergeht. Das Bewegungsgedächtnis speichert diese Muster ab. In der Schmerztherapie sind diese Mechanismen besonders wichtig. Das Gehirn benötigt Unterstützung, um die bisher während der Schmerzen antrainierten, meistens suboptimalen Bewegungen durch neue, optimalere Bewegungsabläufe und eine bessere Koordination zu ersetzen.

Abrechnung der KGG

Sowohl die gesetzlichen als auch die privaten deutschen Krankenversicherungen akzeptieren Krankengymnastik am Gerät als adäquate Therapieform mit hoher Wirksamkeit und übernehmen folgerichtig dafür die Kosten. PatientInnen können sich für die Kostenübernahme ein Rezept vom Haus- oder Facharzt ausstellen lassen. Die Kosten lassen sich anschließend für GKV-Patienten direkt durch die Siegburger Praxis bei der Kasse abrechnen, Privatversicherte reichen die Rechnung bei ihrem Versicherer ein und erhalten eine Kostenerstattung.